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Die Integrierte SekundarschuleDie Integrierte Sekundarschule ist eine Schule für alle. sie baut auf den Erfahrungen der integrierten Gesamtschule auf und bietet ihren Schülerinnen und Schülern alle Abschlüsse bis hin zum Abitur nach 13 (oder auch nach 12) Jahren. Sie ist damit in den Bildungsstandards und den Schulabschlüssen gleichwertig mit dem Gymnasium. Die Schule an der Haveldüne - 8. Integrierte Sekundarschule - hat eine verbindliche Kooperation mit der Knobelsdorff-Schule (Oberstufenzentrum Bautechnik I). Jeder Schüler/jede Schülerin, welche die Vorraussetzungen erfüllt hat nach der 10. Klasse einen festen Platz an der Knobelsdorff-Schule. LeistungsdifferenzierungWie eine Sekundarschule ihren Unterricht leistungsdifferenziert und ihre Schülerinnenn und Schüler bestmöglich individuell fördert, entscheidet sie selbst. Nach dem Diskussionsstand in den Arbeitsgruppen wird es in den Fächern Mathematik, Englisch und Deutsch eine äußere Differenzierung in Niveaustufen geben. Innerhalb der jeweiligen Niveaustufe ist die sogenannte Binnendifferenzierung Unterrichtsprinzip. Beide Differenzierungsformen dienen der optimalen Förderung jedes einzelnen Schülers / jeder einzelnen Schülerin. KlassenfrequenzenAuf der Basis von 26 Schülern/Schülerinnen pro Klasse werden die neuen 7. Klassen eingerichtet. Die Zumessungsfrequenz ist Grundlage für die Lehrerausstattung. Die StundentafelMit 31 Unterrichtsstunden in der Woche in den Klassen 7 und 8 und 32 Stunden in den Klassen 9 und 10 hat die Stundentafel an der Sekundarschule zwei Stunden weniger als am Gymnasium. Bis zum Abitur erhalten die Schülerinnen und Schüler der Integrierten Sekundarschule unterm Strich allerdings sogar mehr Unterricht als diejenigen am Gymnasium, weil sie in der Oberstufe ein ganzes Schuljahr länger Zeit haben, sich auf das Abitur vorzubereiten. Der GanztagsbetriebBis 16 Uhr wird es für die Schülerinnen und Schüler ein Bildungs- und Betreuungsangebot geben. Nach dem Stand der Diskussion wird es in Klasse 7 und 8 die gebundene Form des Ganztagsbetriebs sein, wo all die Freizeitangebote in den gesamten Schulaltag eingebaut sind und das Mittagessen verpflichtend ist. In Klassenstufe 9 und 10 wird es eine offene Form der Ganztagsbetreuung geben. Dort ist das Mittagessen und das Freizeitangebot freiwillig.
Der Freizeitbereich ist sicher noch nicht so ausgebaut wie an den Gesamtschulen. Aber was wird für den Schulerfolg ihres Kindes entscheidend sein? Das Engagement der Lehrerinnen oder Lehrer oder der noch nicht perfekt ausgebaute Freizeitbereich? Duales LernenDas Duale Lernen ist eine sinnvolle Verknüpfung des Lernens in der Schule und einem Praxisplatz. Optimale Berufsvorbereitung war an beiden Schulen eine Stärke und ein erfolgreicher Schwerpunkt. Diese Kräfte werden jetzt gebündelt und zum Wohle ihres Kindes eingesetzt werden. Besonders die großen Wirtschaftsverbände Berlins haben diesen Teil der Reform ganz besonders begrüßt. Das Duale Lernen steht grundsätzlich allen Schülerinnen und Schülern für alle angestrebten Schulabschlüsse offen. Das Duale Lernen umfasst:
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